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Hitzewelle am Wochenende – so bleiben die eigenen 4 Wände angenehm kühl. (17.06.2022)
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© AdobeStock 508749119/Yavdat

Platz schaffen – volle Räume, sowie kuschelige Teppiche sind nicht nur gute Wärmespeicher, sondern erhöhen auch die gefühlte Raumtemperatur. Freie Flächen hingegen lassen den Raum nicht nur größer, sondern auch kühler wirken. Auch härtere Fußböden wie Laminat oder Fliesen bleiben und wirken länger Kühl als weichere Untergründe.

Richtig lüften – die kühlsten Temperaturen werden auch in heißen Sommernächten kurz vor Sonnenaufgang erzielt. Am frühen Morgen nachdem aufstehen sollte man also alle Fenster öffnen, damit kühle Außenluft in die Räume kann. Man kann die Fenster dann ruhig eine Weile offenlassen, sollten die Temperaturen sich allerdings so langsam der 25°C Marke nähren – heißt es alle Schotten dicht.

Tagsüber gilt dann, je weniger reinkommt umso besser, das gilt nicht nur für warme Luft, sondern auch für Licht. Hier empfehlen sich geschlossene Jalousien, insbesondere Außenrollos leisten hier gute Dienste. Auch Licht absorbierende Folien oder Stoffrollos helfen das Sonnenlicht draußen zu halten. Man kann auch feuchte Stoffbahnen an Fenstern anbringen, die direkt von der Sonne angestrahlt werden. Die Verdunstung beim Trocknen der Stoffbahnen braucht Energie und diese Energie kommt aus der erwärmten Raumluft, wodurch die Raumluft an Wärme verliert. Dies funktioniert aber nur bei trockener Hitze, bei hoher Luftfeuchtigkeit kehrt sich der Effekt eher ins Gegenteil. Hier eignet sich besonders Baumwolle, weil Sie die Feuchtigkeit lange hält.

Ventilatoren – er dürfte für die meisten während der heißen Tage wohl zum besten Freund gegen die Hitze werden. Allerdings kühlt ein Ventilator die Luft nicht herunter, er bewegt nur die warme Luft im Raum, weshalb er nur eingeschaltet werden sollte, wenn man sich auch im Raum befindet. Wir empfinden bewegte Luft kühler als stehende, zu dem fördert er die Verdunstung von Schweiß auf der Haut, was einen weiteren Kühleffekt bringt. Wenn Ihr dem Raum verlasst, solltet Ihr den Ventilator ausschalten, den dann hilft er nur eurem Stromanbieter.

Verdunstungskühler - bestehen in der Regel aus einem Ventilator und einem Wasserreservoir. Durch das z.B. eine Stoffbahngezogen wird, die dann die Feuchtigkeit hinter den Ventilator transportiert – dieser soll dann die, durch die Verdunstung gekühlte Luft im Raum verteilen. Die Luft aus diesen Geräten empfinden wir als kühler als aus einem einfachen Ventilator und dabei ist der Energieverbrauch nur geringfügig höher als bei einem reinen Ventilator – wirklich den Raum abzukühlen schaffen diese Geräte aber nicht.

Auch in Europa werden richtige Klimageräte immer beliebter und die Effizienz dieser Geräte wird auch stetig verbessert, dennoch kann der durchgängige Betrieb dieser Geräte richtig teuer werden. Festinstallierte Geräte sind dabei meist effizienter und leiser als mobile Geräte, zu Mal mobile Geräte meist einen Plastikschlauch haben, der nach außen geführt werden muss, allerdings gibt der Teil des Schlauches im Inneren die Wärme bereits wieder an den Raum ab und auch das Fenster welches geöffnet sein muss, sollte nicht auf der sonnenzugewandten Seite sein.

Am späten Abend bzw. nach Sonnenuntergang kann man die Fenster wieder öffnen und einen Ventilator mit dem Rücken zum Raum aufstellen um dabei zu helfen die warme Luft nach draußen zu befördern. Diesen nach einer Weil dann rumdrehen und sobald sich die Zugluft kühl genug anfühlt den Ventilator am besten abschalten. Und man sollte dabei auch auf sich selbst achtgeben, den Zugluft kann sowohl zu Erkältungen als auch zu Muskelverspannung führen.

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